Gott am Küchentisch

St. Martin

Was ist heute passiert?

Im Zentrum dieser Woche steht der Heilige Martin. Am 11. November denken wir besonders an ihn. Auch im heutigen Gottesdienst am Küchentisch, wollen wir ihn nochmal mit an den Tisch nehmen.


Das Fest am Küchentisch

Möglicher Ablauf:

  • Lied
  • + (Kreuzzeichen)
  • Evangelium
  • Video:
    „Auch der Heilige Martin, dessen Gedenktag in der vergangenen Woche war, hat den Menschen Licht gebracht und er hat gebrannt für die Dinge, die ihm am Herzen lagen. Das folgende Video berichtet davon:

  • Austausch:
    Wofür sind wir Feuer und Flamme? Wofür brennt jede*r Einzelne von uns? Wofür brennen wir gemeinsam?
  • Lied
  • Familie tut was…
    An jedem Sonntag soll bei der Feier mit Gott am Küchentisch ein Christbaumschmuck entstehen. Es kann jedes Familienmitglied einen eigenen Schmuck oder alle gemeinsam einen für den jeweiligen Sonntag gestalten. Wir haben 2 Vorschläge für euch:

    Christbaumschmuck aus Salzteig:
    Eine Anleitung dazu findet sich unten https://www.youtube.com/watch?v=r_yvVET8mFo. Heute könnte der Schmuck die Form einer Flamme haben und die Familie hält ein Wort darauf fest, was ihnen im Austausch miteinander wichtig geworden ist. Wenn jede*r einen eignen Schmuck gestaltet, kann jede*r ein eigenes Wort festhalten.

    Christbaumschmuck aus Kinderbildern:
    https://www.youtube.com/watch?v=7lIRpmg1b6Q Auch hier kann ein Wort, was der Familie oder den Einzelnen wichtig geworden ist Platz finden. Große und Kleine Kinder können hierbei verschiedene Aufgaben übernehmen. Die einen malen, die anderen schneiden und kleben.
  • Lied
  • Gebet:
    Gott,
    Licht meines Lebens,
    manchmal bin ich leer und ausgebrannt, manchmal bin ich lustlos und ohne Antrieb. Dann fühle ich nur einen kleinen Funken Leben in mir.
    Entfache diesen Funken,
    damit er zur Flamme wird, die
    brennt und zum Feuer wird. Zum
    Feuer für dich!
    (Heide Rose)

Bibeltext Mt 5, 13-16 (Bergpredigt)

Wir können Licht bringen und Flamme sein für die Botschaft Jesu, das traut Jesus uns zu: „Jesus sagte zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weg- geworfen und von den Leuten zertreten. 14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. 16 So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“


Sommerferien

Was ist heute passiert?

Corona prägt unseren Alltag schon seit März. Nun stehen ein paar Wochen Ferien an von denen wir uns Erholung, Pause, schöne Tage und Erlebnisse versprechen. Vielleicht, dass etwas „Normalität“ einkehrt und Corona nicht permanent unser Tun und Denken beeinflusst.

Dieser Gottesdienst soll auf freier Wiese stattfinden und dazu dienen, Gott dem Schöpfer zu begegnen.

In der Mitte liegt ein Kreuz, oder wir versammeln uns vor einem Wegekreuz. Gemeinsam legen wir Blumenmandalas um das Kreuz als Mitte.


Das Fest am Küchentisch, diesmal vielmehr auf der Picknickdecke

Möglicher Ablauf:

  • Lied
  • Evangelium
  • In Stille Blüten und Blätter suchen und zu Mandalas legen – entweder einem gemeinsamen oder individuellen. Danach vorstellen des Mandalas und der Gedanken, die jeder und jedem zum Evangelium kamen
  • Lied:
  • Freie Fürbitten (für wen bitten wir)
  • Vater unser
  • Segen
  • Es segne Dich Gott, der Herr der Welt,
    der Herr der Zeit, der Herr der Wege.
    Gott selbst, der Ewige, lasse Dich gut zurückschauen auf die vergangenen Monate.
    Auf das, was gelungen ist, auf die Erfolge und die
    lichtvoll hellen Stunden,
    aber auch auf das, was nicht gelungen ist, die Enttäuschungen, die Misserfolge, die Tage voller Wolken.
    Menschen waren an Deiner Seite, die Du
    gern hast und die Dir Halt und Stütze waren,
    die Dich ermutigten und trösteten, die Dir deutlich aber liebevoll auch die Meinung sagen konnten,
    und mit denen Du herzlich lachen und unbeschwert sein konntest.

    Hab aber auch einen guten Gedanken für die, mit denen Du Dich schwergetan hast, die Dir unsympathisch waren,
    die Dir zugemutet wurden, wie Du aber auch ihnen.

    Sei großzügig, tolerant und nachsichtig.

    Menschen haben Dich gelehrt nicht vorschnell zu urteilen, keinem Gerede hinterzulaufen, zu überlegen bevor Du urteilst.

    Manche von ihnen hast Du geliebt, manche ertragen.
    Wir alle sind nur Menschen.
    Denke gut an sie.

    Gesegnet seien sie alle
    die Menschen um dich herum.
    Freunde und Freundinnen, Deine Familie.
    Menschen, die dankbar sind
    dass es Dich überhaupt gibt.

    Hab eine gute Zeit, genieße die Ferien
    und irgendwann kehr gesund wieder in den Alltag zurück.

    Es segne Dich Gott,
    der Herr der Welt,
    der Herr der Zeit,
    der Herr der Wege.

    Autor: Stefan Wahl

Bibeltext Matthäus 6, 26-32

Sorgt euch nicht um euer tägliches Leben - darum, ob ihr genug zu essen, zu trinken und anzuziehen habt. Besteht das Leben nicht aus mehr als nur aus Essen und Kleidung? 26 Schaut die Vögel an. Sie müssen weder säen noch ernten noch Vorräte ansammeln, denn euer himmlischer Vater sorgt für sie. Und ihr seid ihm doch viel wichtiger als sie. 27 Können all eure Sorgen euer Leben auch nur um einen einzigen Augenblick verlängern? Nein. 28 Und warum sorgt ihr euch um eure Kleider? Schaut die Lilien an und wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und nähen sich keine Kleider. 29 Trotzdem war selbst König Salomo in seiner ganzen Pracht nicht so herrlich gekleidet wie sie. 30 Wenn sich Gott so wunderbar um die Blumen kümmert, die heute aufblühen und schon morgen wieder verwelkt sind, wie viel mehr kümmert er sich dann um euch? Euer Glaube ist so klein! 31 Hört auf, euch Sorgen zu machen um euer Essen und Trinken oder um eure Kleidung. 32 Warum wollt ihr leben wie die Menschen, die Gott nicht kennen und diese Dinge so wichtig nehmen? Euer himmlischer Vater kennt eure Bedürfnisse.


Sommertag – Wilhelm Bruners

Fortuna lächel,
doch sie mag
nur ungern voll beglücken:

schenkt sie uns einen Sommertag,
so schenkt sie uns auch Mücken.

01.06.2020 | Pfingstmontag

Was ist heute passiert?

50 Tage haben wir nun innerhalb der Osterzeit verbracht. Heute ist der 51. Tag nach Ostern. Pfingstmontag. Bei uns in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag. Er gehört liturgisch nicht mehr zur Osterzeit, sondern bereits zur Zeit im Jahreskreis. An ihm klingt das Pfingstgeschehen, das Wirken des Heiligen Geistes und die Geburtsstunde der Kirche noch einmal nach.


Das Fest am Küchentisch

Möglicher Ablauf:

  • Lied
  • Bibeltext
  • Wie am Pfingssonntag bereits lassen wir den Text einfach auf uns wirken und öffnen unser Herz dem Heiligen Geist. Halten ihm unser Herz hin. Laden ihn ein, in uns zu wirken.
    Dafür werden wir ruhig und still.

    Jede/r sucht sich einen ruhigen Platz – allein oder mit den anderen. Man kann zuerst den Text hören und dann still werden und sich für Gottes Geist öffnen oder still werden und dann während dessen den Text hören.

    Für diese Achtsamkeitsübung wird die Wahrnehmung bewusst auf die Atmung gelenkt.
  • Anleitung:
    1. Schließe deine Augen.
    2. Lege eine Hand auf deinen Bauch.
    3. Atme durch die Nase tief in den Bauch hinein und nimm deine Atmung ganz bewusst wahr.
    4. Stelle dir beim Einatmen vor, dass du einen wohltuenden Duft aufsaugst, der dann in deinen ganzen Körper durchströmt.
    5. Das Ausatmen erfolgt durch den Mund. Stell dir beim Ausatmen vor, wie du eine Pusteblume bläst.
    6. Zähle beim Ein- und Ausatmen, das erleichtert die gleichmäßige rhythmische Atmung. Beispielsweise fünf Sekunden ein- und fünf Sekunden lang ausatmen.
    7. Wechsel ruhig auch mal deine Position und atme bewusst im Sitzen, Stehen und Liegen und spürenden Unterschied.
    8. Du kannst dir nun auch ganz bildhaft vorstellen, wie du Gott dein Herz hinhältst, dich für Seinen Geist öffnest.
    9. Wenn ihr mit mehreren seid, bestimmt jemanden, der diese Übung nach abgesprochener Zeit mit einem leisen Ton beendet.
    10. Zum Schluss bestünde die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern, es muss aber auch nicht sein.
  • Lied
  • Gemeinsamer Abschluss: Vaterunser und Segen
  • Idee für danach: Geht hinaus. Sucht euch auf einer Wiese eine Pusteblume und pustet sie fest in den Wind.


Bibeltext Evangelium vom Beistand, Joh 15,26-16,16

Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. Noch eine kurze Zeit, dann seht ihr mich nicht mehr, und wieder eine kurze Zeit, dann werdet ihr mich sehen.


Pfingsten – Wilhelm Bruners

Die Nacht war voller Musik
Tanz und Gesang
Die Tora hatten sie studiert
die alten Weisungen neu gehört
Auf dem Berg
waren sie gewesen
Die Stimme hatten sie gesehen
Jetzt taumelten sie in den Tag
noch blind von der ersten Sonne
Einige blieben
bis das Licht zum Feuer wuchs
der Wind zum Sturm
und sie ins Gebet trieb
in die Preisung
mit allem

31.05.2020 | Pfingstsonntag

Was ist heute passiert?

Herzlicher Glückwunsch zum Geburtstag, liebe Kirche. Ja, der Pfingsttag wird als Geburtsstunde der Kirche gefeiert, denn heute werden die Jünger, 50 Tage nach Ostern, mündig gemacht und in die Welt hinausgeschickt. Das braucht es, um Gemeinden, und damit Kirche zu begründen.

Sie schaffen es nicht aus sich heraus. Es braucht den Anstoß von „oben“. Den Geist. Den Beistand, der die Angst überwindet und der ihnen die Kraft gibt, sich ganz in den Dienst der Mission, der Verkündigung zu stellen.

Das ist der Eckstein von Kirche. Gotteswerk und zugleich auch immer Menschenwerk. Menschen haben in ihr Großartiges geleistet und unsere Kultur, unser Menschenbild, unsere Gesellschaft wurzelt in der abendländischen Kirche. Und doch braucht es nach wie vor Seinen guten Geist, der uns wachsam und den Menschen zugewandt bleiben lässt.


Das Fest am Küchentisch

Möglicher Ablauf:

  • Lied
  • Bibeltext
  • Heute mal lassen wir den Text einfach auf uns wirken und öffnen unser Herz dem Heiligen Geist. Halten ihm unser Herz hin. Laden ihn ein, in uns zu wirken. Dafür werden wir ruhig und still.

    Jede/r sucht sich einen ruhigen Platz – allein oder mit den anderen. Man kann zuerst den Text hören und dann still werden und sich für Gottes Geist öffnen oder still werden und dann während dessen den Text hören.

    Für diese Achtsamkeitsübung wird die Wahrnehmung bewusst auf die Atmung gelenkt.
  • Anleitung:
    1. Schließen Sie die Augen.
    2. Legen Sie eine Hand auf Ihren Bauch.
    3. Atmen Sie durch die Nase tief in den Bauch hinein und nehmen Sie diese Atmung bewusst wahr.
    4. Stellen Sie sich beim Einatmen vor, dass Sie einen wohltuenden Duft aufsaugen, der dann Ihren ganzen Körper durchströmt.
    5. Das Ausatmen erfolgt durch den Mund. Stellen Sie sich beim Ausatmen vor, wie Sie eine Pusteblume blasen.
    6. Zählen Sie beim Ein- und Ausatmen, das erleichtert die gleichmäßige rhythmische Atmung. Beispielsweise fünf Sekunden ein- und fünf Sekunden lang ausatmen.
    7. Wechseln Sie auch mal die Position und atmen Sie bewusst im Sitzen, Stehen und Liegen und spüren Sie den Unterschied.
    8. Sie können sich nun auch ganz bildhaft vorstellen, wie Sie Gott Ihr Herz hinhalten, sich für Seinen Geist öffnen.
    9. Wenn Sie mit mehreren sind, bestimmen Sie jemanden, der diese Übung nach abgesprochener Zeit mit einem leisen Ton beendet.
    10. Geben Sie die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern, es muss aber auch nicht sein.
  • Lied
  • Gemeinsamer Abschluss: Vaterunser
  • Segen
  • Im Übrigen meine ich,
    dass Gott uns das Geleit geben möge immerdar- auf unserem langen Weg zur Menschwerdung, auf dem endlos schmalen Pfad zwischen gut und böse, Herzenswünschen und niedrigen Spekulationen.
    Er möge uns ganz nahe sein in unserer Not, wenn wir uns im dornigen Gestrüpp der Wirklichkeit verlieren. Er möge uns vor falschen Horizonten und dunklen Abgründen bewahren. Er hat den tag und die Nacht geschaffen, hat auch den Alltag gemacht und den Schlaf... Gott hat auch den Traum und das täglich Leben geschaffen. Und – Er kann gewiss nicht überall sein – Er möge in unsere Stuben kommen und unsere Habseligkeiten segnen, unsere Tassen und Teller, die Kanne, die Zuckerdose und den Salzstreuer, die Essigflasche und den Brotkorb. Er möge vor allem die Kinder schützen und die Tiere vor jeglicher Willkür.
    Er möge sich unser erbarmen am Tag und in der Nacht in der großen Welt und in der kleinen Welt unseres Alltags. Er möge uns unsere Krankheiten überstehen lassen und uns in der Jugend und im Alter seine Schulter geben, damit wir uns von Zeit zu Zeit, von Gegenwart zu Gegenwart, an ihn anlehnen können, getröstet, gestärkt und ermutigt. Amen
    Hanns Dieter Hüsch


Bibeltext Das Pfingstwunder, Apg 2,1-14

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in anderen Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. Sie waren fassungslos vor Staunen und sagten: Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören: Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadokien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Kyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber - wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden. Alle gerieten außer sich und waren ratlos. Die einen sagten zueinander: Was hat das zu bedeuten? Andere aber spotteten: Sie sind vom süßen Wein betrunken. Da trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!

Der Bibeltext: gelesen und zum Mitlesen


Pfingsten – Wilhelm Bruners

Die Nacht war voller Musik
Tanz und Gesang
Die Tora hatten sie studiert
die alten Weisungen neu gehört
Auf dem Berg
waren sie gewesen
Die Stimme hatten sie gesehen
Jetzt taumelten sie in den Tag
noch blind von der ersten Sonne
Einige blieben
bis das Licht zum Feuer wuchs
der Wind zum Sturm
und sie ins Gebet trieb
in die Preisung
mit allem

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